Frühling2016

Colliepension

Buch1

 

Titel
BennieTröte

Notfallapotheke

  • Polsterwatte
  • hydrophile Gaze
  • Selbstklebeverband
  • sterile Wundabdeckgazen
  • Schere
  • Pinzette zum Entfernen von Dornen, Glassplittern,
  • Zeckenzange
  • PVP-Jod-Desinfektionslösung (z.B. Betadine®)
  • Wundsalbe
  • Fieberthermometer
  • Gummihandschuhe
  • Durchfalltabletten (Kohletabletten, Lactofermentpräparate)
  • In Absprache mit Ihrem Tierarzt:
    - evtl. Augentropfen / Ohrentropfen
    - evtl. Reisetabletten

 

Hitzschlag

da mir das Thema sehr am Herzen liegt wurde es etwas länger weiter  auf der nächsten Seite

 

Grippe
 Erkältung

Ist das der Fall, dann ist auch unseren Wuffis gegenüber größte Vorsicht angesagt, denn die Ansteckung funktioniert nicht nur von Mensch zu Mensch, sondern auch von Mensch zu Hund. Ist der Zweibeiner erkältet, gilt also absolutes Kuschelverbot, und dem Wuffi gegenüber sind die gleichen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, wie man sie aus Hygienegründen auch anderen Menschen gegenüber praktiziert, denn unseren vierbeinigen Freund anzuniesen reicht manchmal schon für eine Ansteckung.
Ein Tierarztbesuch ist in jedem Fall unumgänglich, denn Tiere dürfen auf keinen Fall mit Grippe- oder Schmerzmittel behandelt werden, die für den Menschen gedacht sind.
Hände weg auch von Naturmitteln oder alten Hausrezepten, denn selbst reine Naturprodukte wie etwa Teebaumöl oder Kamille können bei unserem Hund großen Schaden anrichten.
Eine fachkundige Behandlung durch den Tierarzt ist wichtig, denn eine verschleppte Grippe wirkt sich beim Hund ähnlich aus wie beim Menschen: Es droht eine Lungenentzündung oder Herz- und Kreislaufprobleme.
Husten, Schnupfen und Heiserkeit dürfen im Zusammenleben mit Tieren also nicht verharmlost werden, denn was für den Menschen nur eine Bagatelle ist, kann für ein Haustier zum lebensbedrohlichen Zustand werden

 

Impfung

Haustierimpfungen interessanter Artikel von Monika Peichl
http://www.haustierimpfungen.de/index2.htm

 

MDR 1

http://www.datenbereich.info/cfbrh/Infoblatt_MDR1_Dr-Koch_akt.pdf

 

Rindenmulch
Rododendron

Rindenmulch, wie er weit verbreitet zur  Unkrauteindämmung auf Blumenbeete gestreut wird, kann für Hunde gefährlich  werden, wenn er Pflanzenteile vom Rhododendron enthält.
Rhododendron enthält ein Neurotoxin, das  Acetylendromedol, das zu einer Lähmung der Skelettmuskulatur , einer Hemmung der  Herzaktivität, einer Aktivierung des Brechzentrums und zu einer Depression des  zentralen Nervensystems führt.
Es zeigen sich Speichel.- Nasen.-und  Augenausfluss, Juckreiz am Kopf , Erbrechen und Durchfall.
Später folgen ein verlangsamter Herzschlag,  Untertemperatur, abfallender Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Muskellähmung und  Atemnot.
Ein ähnliches Bild wird durch die artverwandte  Azalee erzeugt, wenn Pflanzenteile von Katzen aufgenommen werden.

Auch nachzulesen im VH-Hunde-Journal , Ausgabe 1/2002

 

Die Zwiebel

Ein Hund mit einem Körpergewicht von etwa 5 Kilo,
- das entspricht etwa einem Malteser oder einem Dackel -
kann durch den Genuss einer einzigen mittelgroßen Zwiebel
schwerst erkranken oder sogar sterben.
Die Zwiebel, die der Mensch problemlos verträgt, lösen beim Hund eine lebensgefährliche Hämolyse aus, also das Platzen der roten Blutkörperchen.

 

Der Kakao

Die Menge Kakao, die in einer halben Tafel Milchschokolade enthalten ist,
n
ä
mlich 100 Milligramm, kann einen Hund in der Größe
eines Pekinesen bereits töten, die gleiche Menge Schokolade
zartbitter oder bitter verarbeitet, kann auch einen
mittelgroßen Hund töten. Das im Kalkao enthaltene Theobromin,
ähnlich aufputschend wie Koffein, wird bei Tieren nur sehr langsam
und schwer abgebaut und führt zu Herzversagen.

 

Schweinefleisch
roh

ist für den Hund überaus gefährlich, da es oft das Aujetzki- Virus
enthält.
Für den Menschen ist dieses Herpesvirus unbedenklich,
Tiere können daran sehr schwer erkranken.
Besonders dringlich ist vor der Verfütterung
roher Schweineknochen zu warnen.
Sie enthalten das Virus ebenfalls

 

Kuhmilch

ist für unsere Hunde kein tödliches, aber ein krankmachendes Gift.
Der in der Milch enthaltene Milchzucker (Laktose) kann von
Hunden nicht völlig abgebaut werden und führt zu Durchfall
und Erbrechen, was bei regelmäßiger Milchgabe zu schweren
gesundheitlichen Störungen führen kann.

 

Magendrehung

Sehr interessanter Artikel über die Magendrehung
in der Hundezeitung

 

Vogelgrippe

Interessanter Link zum Thema Vogelgrippe Klick hier

 

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